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Da Mondsee is a See im Soizkaumaguad in Owaestareich. Ea ghead gaunz zua Gmoa, de wos genauso hoaßt: Mondsee.

Mondsee
Mondsee, Luftbilbüdl
Mondsee, Luftbilbüdl
Oigmoans
Geografische Log: Soizkaumaguad, Estareich
Zuafliss: Fuschler Achn/Griesler Achn, Zeller Achn, Wangauer Achn
Obfliss: Seeachn in an Attasee
Grässane Ortschaftn am Uafa: Mondsee, Innschwaund, Au/See, St. Lorenz
Datn
Hächn iwan Meeresspiagl: 481
Flächn: 13.78
Seeläng: 11
Seebroadn: 1.5
Volumen: 510000000
Umfang: 25.7
Grässte Diafn: 68
Durchschnittliche Diafn: 36
Bsundaheitn:

Mondseekuitua

Drachenwand.jpg
Da Mondsee mid da Drochnwaund

Aum Sidufa lafft d Grenz zwischen Owaestareich und im Laund Soizbuag.

Inhoitsvazeichnis

Da NaumBearbeiten

Da Mondsee hod sein Naum vom oidn Odlsgschlecht Mann und hod desweng uaspringlich Mannsee ghoaßn. Und weu des auf Boarisch Mosee ausgsprochn wuan is, is draus mid da Zeid Mondsee wuan.

Wia ra entstaundn isBearbeiten

Da Mondsee is im Zug vo da Eiszeid enstaundn. Da Traungletscha hod a Beckn aussagschgschliffn, des wos si midm Obschmözn noch da Eiszeid mid Wossa gfüd hod.[1] Aa de aundan Soizkaumaguadseen san duach de Eiszeidn entstaundn.

MondseekuituaBearbeiten

1864 san Restln vo Pfoibautn aus da Jungstoazeid entdeckt wuan. Seitdem redd ma vo Mondseekuitua. De Fundstettn aum Mondsee, in da Gmoa Untaroch gheat zum UNESCO-Wödeabe Prähistorische Pfoibautn in dena Oipn.

LiteratuaBearbeiten

  • Werner Kunze: Mondsee – 5000 Jahre Geschichte und Kultur. Selbstverlag der Marktgemeinde Mondsee, 1991.

Im NetzBearbeiten

  Commons: Mondsee – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
  1. Dirk van Husen: Als unsere Seen Gletscher waren – Die eiszeitliche Entwicklung im Salzkammergut. In: J. T. Weidinger, H. Lobitzer, I. Spitzbart (Hrsg.): Beiträge zur Geologie des Salzkammerguts, Gmundner Geo-Studien 2, 2003, S. 215–222. (PDF; 557 kB)