Benschberg

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Benschberg
Penzberg

Wappn vo Benschberg Penzberg
Benschberg Penzberg
Deitschlandkartn, Position vo Benschberg Penzberg heavoghom
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regierungsbeziak: Obabayern
Landkroas: Landkroas Weilheim-Schogau
Koordinatn: Koordinaten: 47° 45′ N, 11° 22′ O 47° 45′ N, 11° 22′ O
Hechn: 596 m ü. NN
Flächn: 25,72 km²
Eihwohna: 16.234 (31. Dez.. 2015)
Dichtn: 631 Eiw. pro km²
Sonstige Datn
Postleitzoi : 82377
Vorwoi: 08856
Kfz-Kennzeichn: WM, SOG
Gmoaschlissl: 09 1 90 141
Adress vo da
Stodvawoitung
:
Karlstraße 25
82377 Benschberg
Penzberg
Hoamseitn:
Politik
Buagamoasta: Elke Zehetner (SPD)

Benschberg (amtli: Penzberg) is a Stod im obaboarischn Landkroas Weilheim-Schogau und liegt ebba 50 Kilometa sidli vo Minga entfernt. Sie is afgrund vom Koinbergbau entstandn. Nachm End vom Bergbau 1966 is de Stod zeascht vo MAN und seit de 1970a Joar durch den Pharmakonzern Boehringa Mannheim, heid Roche Diognostics, prägt worn.

Benschberga Innenstod

Gschicht

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Grindung (bis 1300)

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Wan Bensberg wirgle grind worn is, woas ma ned. Aba wei am sidlichn Stodrand a "Kreiswallanlage unbekannter Zeitstellung" (wia s'Landesamt fia Denkmalpfeg in Minga schreibt) is und durch de prähistorischn Fernhandlsweeg, de ganz in da Nä vorbeilafa und a durch zwoa Fund vo Fiwen aus da Bronsezeit gäht ma davo aus, dass Benschberg scho am End vo da Stoazeit bewohnt woar. Da Prof. Dr. Vennemann hod im Mai 2011 an Vosdrog ghoidn, in dem es den Nama Benschberg auf de eiropäische Oidsproch Vaskonisch zruckfiat: bon-on-i-a mit am neia Kopf "-berg" dazua. Und "bon" hoast "Berg" und "on" hoast "guad". Des -i-a san bloß Ardiklendunga. Domit hod ma a Tautologie (Dopped-gmobbed): DaGuadeBeag-Beag. Megle, dass si des auf den Buckl bziagt, aus dem fast 200 Joar Koan rausghoid worn ist. Aber bweisn ko ma des genau so wenig wia de Herleidung aus am Rufnoma "Bonin", wia da vo Reitzenstoa schreibt.

Benschberg is 1275 easchtmois urkundli dawähnt worn. In dera Urkundn ibagibt da Freiherr Albert vo Pruckberg de eam ghearige Schwaige „Poennesperch“ am Klosta Benediktbeiern und tauscht dafia zwoa Huben in Weindorf ein. Aufm Schloßbichl in Penzberg war woarscheinlich no vor dera Zeit a kloane befestigte Hoiz-Erdonlog, de aba no ned mit moderne Methoden untersuacht worn is.

1300 bis 1919

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Bergbauorbatn in da Foitnmoloss vo Benschberg hods scho anno 1557 gem. Am Schloßbichl beim heitign Benschberga Krangahaus san damois de Koinflöz iba Dog austretn. De damolign Orbatn san vom Reichsklousta Benediktbeian ausganga, des wo a Beagregal ghobt hod, des wo anno 1150 dadiat is. Da Obbau is oba imma teira kemma, je diafa de Pechkoin aus da Erdn ghoit wern hot miassn. Da Dreißgjaarige Kriag hod de Feadarung beendt und de Sach vagesnn lossn. Erscht am End vom 18. Joarhundert hot da boarische Berg- und Münzrat Matthias Flurl iba de Pechkoinvorkomma in Benschberg wieda berrichdt. Damit worn de Grundlagn zua spadan Stodentwicklung glegt. Uma 170 Joar hot iatz des Koinbergwerk de Entwicklung vo da Stod bstimmt. Bis 1803 hod de Schwaige Benschberg dem Klousta Benediktbeian. 1818 is de politische Gmoa St. Johannisrain mit Benschberg ois Oatstei entstandn. Am 16. Oktoba 1865 is de Eisenbohstreckn Tutzing–Penzberg eaeffnet worn, de wo den Obsotz vo da Koin in de Landeshauptstod Minga entscheidend gsteigat hod. Da eigentliche Stodkern is im Joar 1873 ois a Bergorbatasiedlung entstandn.

Im Mai 1904 hod ma den Grundstoa zua evangelischn Kira aufm Schloßbichl glegt. Se is heid da architektonisch bedeitendste Sakralbau vo da Stod. Im Joar 1911 is da oide Gmoaname St. Johannisrain dann in Benschberg gändat worn. Im Joar 1919 hod Benschberg as Stodrecht griagt.

1920 bis 1945

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Den schlimmstn baulichn Kriagsvalust hods z Benschberg am 16. Novemba 1944 gem, wia bei am Luftongriff de neigotische katholische Barbarakiach zasteat worn is. Des Bergwerk wor vo den alliiadn Angriffe ned betroffa. Stod am Wiedaaufbau hod da Kiachabauvarein zwischn 1949 und 1951 de heitige Christkenigkiach baut, de wo am 7. Oktoba 1951 gweiht worn is. Am End vom zwoatn Wejdkriag san Biaga vo da Stod in da Benschberga Mordnacht vo a SS-Werwoifkompanie umbrocht worn. Zuavoa san in a Radiomeldung de vo den Nationalsozialistn obgesetztn Buagrmoasta aufgefoadert worn, ihr Amt wieda ozumtretn. Draf is da ehemoliga SPD-Buagamoasta Hans Rumma und andare Biaga vo da Stod zum Roudhaus und ham an NSDAP-Buagamoasta Vonweadn obgsetzt.

1945 bis 1966

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1951 worn rund 2.000 Menschn im Bergbau bschäftigt. Im Joar is des in de 1930a Joar plante und im Kriag ogfangne Kroftwerk mit Gleisonschluss an da Nonnenwaldstraß in Betrieb genomma worn. De Deitsche Bundesbahn hots mit da Oberbayerischen AG für Kohlenbergbau („Oberkohle“) („Oberkohle“) zua Energiegewinnung hergnumma. Nach'm Endevom Benschberga Kohlenbergwerk 1966 iss mit Koin aus da oberboarischn Bergbaustod Peißenberg und ausm Saarland befeiat worn, bis 1971 da Betrieb eigestejt worn is. 1973 is in de fast 20 Meta hoche und 3.000 Quadratmeta groasse toskanarote Maschinenhoin vom ehemolign Kroftwerk a Betrieb fia Lokomotivnvaschrottung und -modeanisiarung einekemma, dea wo in de foigendn Joar zeascht des 34 Meta hohe Kesselhaus, sowia in Vawoitungstrakt obbrecha hod lossn. 1979 is da 98 Meta hoche Schoanstoa gsprengt worn. De Hoin guit heid ois technisch Denkmoi. 1999 hot da Lokomotivbetrieb aa des sog. „Bockerl“, a gloane Dampflokomotivn betriem, mit dea wo no bis in de Nochkriagszeit des Gruamhoiz in des zwoate Benschberga Bergwerk (Nonnenwaldschacht) befeadat worn is und des wo heid noh vo da Stodpforrkira Christkenig ois Denkmoi aufgestejt is.

Da Kommunistenfiara Josef Raob hod in de 1950a Joar in Benschberg des kloane „Café Oipenblick“ betriem, des wo nachm Vabot vo da KPD in Deitschland zuam geheima „Kommunistentreff“ avanciad is und haifig vo Polizeirazzien hoamgesuacht worn is.

Am End vo de 1950a Joar is de Zech auf de modeanstn domolign Obbautechnikn umgrisdt worn. Sie wor damois oane vo de technisch fiarendstn Onlogn in Eiropa. Owa noch am Be schluss vo da Bergwerksgsejschoft Hibernia, da Muadagsejschoft vo da „Oberkohle“, is scho am 30. Septemba 1966 de letzte Schicht ins Bergwerk eigfoarn. Benschberga Koin wor neama konkurrenzfähig. Domois hod Benschberg 11.000 Eihwohna ghabt, 1.300 davo worn Bergleit.

1966 bis heid

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Nachdems de Stod gschoft hod, MAN mit am Omnibus-Komplettfertigungswerk nach Benschberg zum hoin, ham 700 ehemalige Bergleit no 1966 wieda a Orbat gfundn. Ofang da 1980a Joar hot des Unternehma de Busproduktion in Salzgitta konzentriad, Benschberg war nur no fia Fahrzeigkomponentn zuaständig. Seit'm 30. Juni 2005 is des Werk a eigenständigs Unternehma, de ACP GmbH.

1972 is zeascht da Pharmakonzern Boehringa Mannheim afm Glanda vom zwoatn Benschberga Bergwerk (Nonnenwaldschacht) ogsiedelt worn, da 1998 in dem Schweiza Pharmakonzern „Roche“ aufgegangn is. A is heid da weidaus bedeitendste Gewerbesteiazoia da Stod. Im Landkreis Weilheim-Schongau han de gewaltign, auf 310 000 Quadratmetern liagendn Werksanlagn vo Roche oa besonders begehrta Oziehungspunkt. Hatte des Werk 1998 noch 2.464 Mitarbata, is de Zoi bis 2004 auf mehra ois 3.600 gstiegn. Fast 900 Milliona Euro san zwischn 1972 und 2004 auf dem oidn Bergwerksgelände investiad worn.

Markantestes Zeichn aus da Bergbauzeit is heid des Benschberga „Freizeit- und Erholungsgebiet Berghalde“. Desa riesige langgestreckte Hügl, da seit 1974 auf Grundloge oaes Entwurfs des Penzberga Landschoftsarchitektn Josef Probst begrindd und bepflanzt woadn is, besteht aus dem Obraum, da si in da langn Zeit des Bergbaus ogesammelt hot und vom Bergwerksschacht hierhervafrachtet worn is. „Benschberga Dolomitn“ nanntn de Oaheimischn damals de oft rutschende und schwankende Halde, welche middn im Mooagebiet aufgetürmt worn is. Da Abraum is ab April 1910 mit a Seilbahn transportiad worn. Ois sie irreparobl geworn is, ham amerikanische Pioniere zu Übungszweckn am 31. Jenna 1955 de bis zua 50 Meta hohn Stützn gsprengt. Danach is da Obraum bis zua Schliaßung da Zech mit'm Lasta transportiad wornt. Im Oktoba 2006 hot da Benschberga Bergknappenvaein a Denkmoi auf da Berghald aufgstellt, des an de Drahtseilbahn erinnert.

1975 is des 1900 errichtete Gebäude vo da Bergwerksdirektion (gegniba am heitign „EDEKA“) abbrocha worn, in dem bis zletzt de Fädn vom Benschberga Bergbau zsammglafa san. An seina Stell is a Wohnviadl entstand. De Zech auf'm Gelände war de älteste in Benschberg und is scho in de 1930a Joarn stillgelegt worn.

In da zwoatn Hälftn vo de 1980a Joar wor aa da Ruckbau vom Benschberga Giatabahnhof, dea wo zletzt ois Obstejarei fia ausgmusterte Oitbau-Eilzugwagn hergnumma worn is. Vo dem Bahnhof is seit Ofang da 1990a Joar nix mehr zum seng. An seina Stell is a Gwerbegebiet entstandn.

Seit am Schuijoar 1981/1982 is in Benschberg a eigens Gymnasium entstand, des zeascht amoi bis zua zehntn Klass plant war; aba scho da Klassn-Joargang 1982/1983 hot in Benschberg des Abitur abglegt.

2001/2002 hod de Stod middn im Zentrum den letztn in weidgehend histoaischn Originalzustand erhoitna Gasthof „Staltacha Hof“ vo 1901 obbrecha lassn. De vo da „Maffeischn Guatsvawoitung“ erbaute Wirtschaft in da spadern Oatsmiddn, dem sogenanntn „Benschberga Stachus“, war 1919 Schauplatz vo da Grindung vom katholischn Frauenbund und voa da Machtergreifung durch de Nazis Parteilokal vo da KPD mit ihre Nemorganisationa. A Buargaentscheid, den „Staltacha Hof“ zum rettn, is gscheitert. An seina Stell is nach Planungsdifferenzn bis heid a Brachn.

Mit da 2005 ereffnetn Moschee in da Bichla Straße is heid oa Zentrum fia de im Umkreis lebendn rund 1000 Muslime gschaffa worn. De Moschee mit seim Minarett buidt den Middlpunkt dvom in ebba 1.600 Quadratmeta groaßn „Islamischn Foarum“ mit seina islamischn Bibliothek. Mögli war da Drei-Milliona-Euro-Bau hauptsächli durch finanzielle Huifn aus de Vaeinigtn Arobischn Emiratn.

Religionslem

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Benschberg guit seit da Rffnung vo seina Moschee aa ois Zentrum vom islamischn Lem im katholisch prägtn Obabayern. Nur de wenigstn deitsche Politika, de wo de Stod bsuachan, lossn in eanam Protokoi a Begriaßung durch den Benschberga Imam aus. Im Islamischn Zentrum gibts unta andam Podiumsdischkurs mit hoachkarätign islamischn Glaamsfiara.

Museen

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Des denkmalgeschützte Stodmuseum is um 1873 ois Arbatawohnhaus vom Bergwerk errichtet worn. Der Haustyp hot fast hundat Joar lang des Erscheinungsbild vo Benschberg prägt. Nachdem ab 1966 massive Oagriffe und Obbrüche in da vom Krieg weidgehend vaschontn Altstodsubstanz ogfanga ham, hot de Stod 1984 des Haus an da Karlstr. 61 kafft und zua am Stodmusem umbau. Unta anderem konn man da a Werkswohnung im Zuastand vo 1929 besichtign.

Vasteckt auf da Ruggseite vo da Benschberga Realschui (Karlstr. 36) is des Bergwerksmuseum, des mit Originalgegenständ an de Zeit vom Bergbau zruckerinnert.

Buagamoasta

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Buagamoasta von Benschberg
Joar Nama Partei Beruaf Omeakung
19121919 Andreas Höck
1919–1933 Hans Rummer SPD dschossen 1945
1933 Johann Mühlpointner Säcklamoasta kommissarisch engesezd
1933–1934 Stefan Schleinkofer Rechnungspriafa
1934–1936 Otto Bogner NSDAP Bergmann kommissarischa Buagamoasta, NSDAP-Ortsgruppnleita
1936–1944 Otto Bogner gfoin 1944, zeaschd ehrnamtli, spada haptamtli
1944–1945 Josef Vonweaden NSDAP „Buagamoasta-Beaftrogda“
1945 Jakob Dellinger Dipl.-Kaufmann kommissarisch vo de Amis eigesezd
1945–1946 Josef Raab KPD kommissarisch von den Amerikanern eingesetzt
1946–1972 Anton Prandl SPD Goststättnkafmo Ehrung mid: Buagamoasta-Prandl-Grundschui und der Buagamoasta-Prandl-Mittelschui
1972–1996 Kurt Weßner SPD Dipl.-Ingenieur
1996-2014 Hans Mummert SPD Industriemoasta
2014-2020 Elke Zehetner SPD Diplom-Verwaltungswirtin (FH)
seit 2020 Stefan Korpan CSU

Wirtschoft und Infrastruktua

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Vakeahsobindung

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In Benschberg gibts oan Bohhof vo da Kochelsääboh. Ea wead im Stundentakt bedeant. Plant is a zwoats Gleis fian Bohhof. Doat soi a Parkhaus entsteh.

Des Benschberga Stodzentrum liegt uma 4 Kilometa vo da Autobohausfoahrt Benschberg/Iffeldoaf vo da A95 und uma 5 Kilometa vo da Autobohausfoahrt Hanelsdoaf weg. Da Oatstei Kirnberg im Stodgebiet is uma 1 km vo da A95 weg (Autobohausfoahrt Benschberg/Iffeldoaf).

Untanehma

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Da gräßte Orbatgeba Benschbergs is da schweizerische Pharmakonzern Roche. Heit is de Eiropazentrale vo K2 Sports und de Zentrale vo Marker-Skibindunga in Benschberg. Benschberg hot aa Autoindustrie (Zualiefera) wia beispuisweis ACP (Automotive Components Benschberg).

Schuin

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In Benschberg gibts a Gymnosium, a Realschui, a Hauptschui, zwoa Grundschuin und a Montessori-Schui.

Sengswiadigkeitn

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  • Ostasään (Osterseen): Natuaschutz und Eaholungsgebiet um Iffldoaf (Iffeldorf)
  • Beagweaksmuseum: de Gschicht vom Benschberga Beagweak
  • Stodmuseum mit Bergorbatawohnunga, kinstlerischn Sonderausstejunga und Stodgschicht
  • Klousta Benediktbeian mit Klousterkira und Oastasia-Kapejn
  • Barfußpfad bei Guad Hub, 1,2 km Woid- und Wiesnweg mit Erlebnisstationa
  • Zwoa Glosfensta vo Heinri Campendonk, Mitglied vo da Künstlergruppn „Blaua Reita“ in da Christkenigs-Kira im Oatszentrum
  • Landpostamt, a Fruaweak vom Robert Vorhoelzer

Benschberga Prominenz

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  • Jakob Deffner (Landesbezirksvoasitzenda DGB Bayern), 1980 Empfänga vo da Boarischn Stootsmedaille fia bsundane soziale Verdeanste;
  • Holga Jung (Komponist)
  • Ludwig Kögl (Fuaßboispuia)
  • Karl Wald (Fuaßboischiedsrichta und Erfinda vom Ejfmetaschiaßen)
  • Max Kruse (Kinderbuachautor)
  • Josef Raab (Kommandant vom Ernst Thälmann Bataillon im Spanischn Biagakriag und Nachkriagsbuagamoasta vo da Stod Benschberg)
  • Helmut Schlesinger (Bundesbankpresident i. R.)
  • Jochn Schümann (Segla und Gwinna vom Americas Cup mitm Schweiza Team Olinghi 2003 in Neiseeland und 2007 in Spanien)
  • Karl Steinbauer (Vikar)
  • Norbert Reithofer (seit 1. Septemba 2006 Voastandschef vom Autobauer BMW)
  • Verena Eberle (ehemolige deitsche Schwimmarin und Olympiadritte 1972)
  • Wolfgang Sacher (Stodkämmera)
  • Christian Fabi (Musiproduzent)
  • Klaus Wolfermann (ehemaliga deitscha Leichtathlet (Speerwerfa) und Olympiasiega in Minga 1972)
  • Ernst Vetter, SPD, (Boarischa Stootssekretär vo 1954-1957 in da Regiarung Dr. Hoegna und Mitbegrinda da Boarischn Vafossung)
  • Hans Hörmann (SPD-Politika und Bundesdogsobgeoadneta)

Partnaschoftn

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Literatua

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  • Klaus Tenfelde: Proletarische Provinz: Radikalisierung und Widerstand in Penzberg/Oberbayern 1900-1945, Oldenbourg, R. Verlag GmbH ISBN 3-486-50701-X
  • Weilheimer Wanderbüchlein. Peißenberg, Weilheim, Penzberg. Stöppel Verlagsgesellschaft, Weilheim 1982
  • Gilbert Casasus: Kommunalpolitik in Penzberg und Saint-Fons. Ein Vergleich der Gemeindepolitik der deutschen Sozialdemokraten und der franzesischen Sozialisten. 1985
  • Karl Luberger [Stadtverwaltung]: Geschichte der Stadt Penzberg. 1969
  • Margarete Drexel: Alles was getan wead, geschieht für den Menschen!. 2003 BoD, ISBN 3-0-0008358-8
  • Egon Günther: Bayerische Enziane. Edition Nautilus, Hamburg 2005
  • Michael Mayr: Die Drahtseilbahn zum Berghaufen. Bergknappenverein, Penzberg, 2006

Im Netz

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