Leynar [ˈlɛiːnaɹ] (dänisch Lejnum) is a Uatschoft auf d Färöer im Westn fo da Haptinsl Streymoy. Om 1. Jenna 2020 hods bei ana Flech fo 6,27 km2 108 Eiwohna ghob (Dichtn: 17,22 EW/km2). D Postleitzoi is FO-335. Es ghead zua Kvivika Kommune. Es is bekonnt fia sein Sondstrond undn See Leynavatn.

S Duaf fo Leynar.

S Wuat Leynar sted im Nominativ, im Akkusativ sogg ma (á/av) Leynar im Dativ sogg ma (í/úr) Leynum und im Genitiv sogg ma (til) Leyna. Oan, wos z Leynar wohnd, nennd ma Leyningur (Mz.: Leyningar).

EadkundBearbeiten

Leynar ligg on ana kloan Bucht om Vestmannasund. Es bfind si glei westlich fom Duaf Stykkið, im Nuadostn grenzt Kollafjørður o, im Sidn Skælingur. S Duaf bstehd aus d Uatstei Leynar, Frammi á Trøð (Fuadawoad), Úti á Trøð (Aussawoad) und Múlheiðar (Nosnhoadna), wo fi Summaheisein stengand. Duachs Duaf fiahd d Stroß 51, da Leynarvegur (Leynarweg), de fo da Stroß 21 ozweig. Ma ko auf Leynar fo Vestmanna oda Kollafjørður aus kemma.

Untahoib fom Duaf ligg da grousse Strond Leynasandur, dea wos im Summa fo d Duatign zum Bona gnutzt wead, aa wons färöische Wossa frei koid is.

GwassaBearbeiten

 
Bodespass.
 
D Leynará

Leynar ligg on da Leynará, de da grejsste Fluss im Uat is. Sie is eppa 1.7 Kilometa long, da Grenzfluss z Stykkið und entwassad in Leynavatn, im grejsstn natialichn See fo Strejmoy, dea owa grod zu am Drittl aufm Uatsgebiet ligg. Ea is 18 Hekta grous, ligg auf ana Hejch fo 63 Meta und wead fo d Kollfirðingar aa Breiðavatn (Broada See) gnennd. Onane Bach hand (gengan Uazoaga): D Hvilvtá (Groslochboch), d Klivagjógv (Kliffklomm), da Oksagil (Oxngrom), da Stóragil (Groussa Grom), d Matará (Kochwossaboch), d Øfrá, d Vardá (Stoamandlboch), d Kollfjarðargjógv (Kollafjørðura Klomm), d Heygaáir (Muglboch), d Liðargarðsá (Flonknzauboch), da Setbergsgil (Sizbeaggrom) und da Marknagil (Grenzgrom), d Grenz z Skælingur.

BeagBearbeiten

Da oanzig Beag z Leynar is da 621 m hoche Sátan (Deifi).

GschichtBearbeiten

S eascht Moi gnennd is Leynar im Jarðarbókin fo 1584[1] untam mittldänischn Nom Lønnhaffue[2].

1975 hod ma midn Bau fom easchtn Tunej auf Streymoy ongfong, in 760 Meta longa Leynatunnilin. Ea is 1977 featiggstejd wuan und lesd d schmoie Stross neman Leynavatn o.

 
Da Vágatunnilin.

Vo 1988 bis 2002 hod ma in Vágatunnilin baud, d 4940 m longe Strossnfabindung auf Vágur. Ea falaffd untam Vestmannasund und es wead a Maut falong, de owa ned hejcha is wia de fo da Feahn.

Bfejkarung[3]Bearbeiten

Bekonnte LeyningurBearbeiten

  • Sverri Egholm (1930 - 2001), Schauspia.
  • Guðrið Helmsdal Nielsen (* 1941), Dichtarin.

Im NetzBearbeiten

  Commons: Leynar – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
  • Leynar, faroeislands.dk (englisch).

Koordinaten: 62° 7′ N, 7° 2′ W

BelegBearbeiten

  1. Beim Jarðarbókin 1584 handlts si ums ejteste blime Fazeichnis fo d kiniglichn Gita auf d Färöer. Auf Dänisch weads Kronens jordebog for 1584 gnennd. Da Orignaltitl is: "Jordbog aff Fero paa alle Øers Jndkomst paa Kongelig Maiestætts wegne aff Aar MDLXXXIIII".
  2. Auf da Seitn 36: "Lønnhaffue"
  3. https://statbank.hagstova.fo/pxweb/fo/H2/H2__IB__IB01/fo_vit_md_t.px/ Hagstova Forøya: Bfejkarungszoina 1985 - 2020 (färöisch).