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Lola Montez, eigentli Elizabeth Rosanna Gilbert (* 1821 in Grange, Irland und † 1861 in da Stod New York) woa a Schauspuijarin, Dänzarin und Hochstaplarin. Bekannt is s ois Mätress vum Kini Ludwig I. von Bayern worn. 1847 hod a sie zua Gräfin Marie von Landsfeld gmocht. 1848 hod a wegn ia abdanka miassn.

Lola Montez, Portrait vo Joseph Karl Stieler
Da Stuaz vo an Engl

De Lola woa oane vo de außagwehnlichstn Fraun vo iara Zeit: Unobhängig, exzentrisch - a Oart Pop-Madonna. Wegn Tretn und Schlogn is s meahmois vahofdt worn. Vo mearane Lända is s aussigschmissn woan. Dreimoi wors vaheiradt, davo zwoamoi in Bigamie. Nebn an Ludwig I. woan a no Franz Liszt und Alexander Dumas da Jingare und da Ejtare ihre Liabhoba.[1]

De Affär vo Minga

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Noch zwoa Joar in da Parisa Hoibwejd is de Montez am 5. Oktoba 1846 af Minga kema. Sie hod si im „Goldenen Hirschen“ in da Theatinerstrass einquartiat und si um a Engagement ois Dänzerin bewoabm. Wei si vo da Hofbühne z Minga ned gnumma woan is, hod sie am 7. Oktoba 1846 in boarischn Kini Ludwig I. sejm afgsuacht und de Affär vo Minga hod ian Laff gnumma. Scho am 10. Oktoba hod sie am Hof- und Nationaltheater vo Minga a Gostspui gem deafa. Sie hod nacha no am 14. Oktoba an weidan Aftritt ghobt, is owa bei de Leid ned okuma.

De Montez is in Minga bliem und hod in ihra Miatwohnung ois Prostuiate gorwat. Mid ihre 28 Joa is s nacha boid zua Mätress vum 60-jaarign Kini woan. Scho oan Monat und zehn Dog noch iahm easchtn Aftritt hod da Ludwig I. sein Testament ändan lossn. 100.000 Guldn soit sie bei seim Oblebn kriagn, dazu 2.400 Guldn pro Joar. A Wochn spada hod ihr da Kini a Palais in Minga gschenkt, wo ea jedn Tog zu ia keman is, sie hod owa aa no andana Herrn gegn Entgejd empfanga.

Im Voik wor de Lola sehr unbeliabt. Alloa dass sie imma wieda in Hosn und mit ana Zigarrn im Mund duach Minga zogn is, hod de Leid scho afgregt. Sie hod oan handfestn Skandal nochm andan gliafat.

Am 11. Feba 1848 is de Montez voa da afbrochtn Bevejkarung in ana Kutschn in de Schweiz gflichdt.

Schau aa andane boarische Voikshejdn

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  1. Archivierte Kopie. Archiviert vom Original [1] am 4. Mai 2008; abgerufen am 4. Mai 2008. Hidden History: Her name was Lola
  • Lola Montez, 1918, Regie Robert Heymann, mit Leopoldine Konstantin als Lola
  • Lola Montez, die Tänzerin des Königs, 1922, mit Ellen Richter in da Titlrooin
  • Lola Montez, 1955, deitsch/franzesischa Fuim, Regie Max Ophüls, mit Martine Carol, Peter Ustinov und Adolf Wohlbrück
  • Operette Zauberin Lola, UA 1937 Dortmund. Musik: Eduard Künneke; Text: Alfried Brieger und Sigmund Graff.
  • Ballett Bacchanale, 1939, von Léonide Massine
  • Ballett Lola Montez, 1946, von Edward Caton

Literatua

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  • Dietz-Rüdiger Moser, Carolin Raffelsbauer (Hrsg.): geachtet und geächtet - Bayerische Volkshelden in kulturhistorischen Skizzen. Regensburg, 2007. ISBN 978-3-934941-29-8
  • Cécil Saint-Laurent: Von Glück und Trauer trunken (OT: Lola Montès). Verlag der europäischen Bücherei H. M. Hieronimi, Bonn 1956 - romanhafte Biografie
  • Gerhard Saul, Mut vor Königstronen - Lola Montez und die Münchener Corps, in Einst und Jetzt, Band 19, 1974, S. 98 ff mwN (zur Wirkung auf die Münchner Studentenschaft 1848)
  • Bruce Seymour: Lola Montez. Piper, München 2000, ISBN 3-492-22784-8 (im Original: Lola Montez. A Life. Yale University Press, 1998, ISBN 0-300-07439-5) – moderne Biographie

Im Netz

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  Commons: Lola Montez – Oibum mit Buidl, Videos und Audiodateien