Wilhelm Eichhorn

Qsicon Ueberarbeiten.png Der Artiké - óder a Obsotz davoh - hod unboarische Grammatik, Formuliarungan óder fónólógische Feler.
Da Vafosser sóid si bidde dé D'Ånrégungan firs Schreim voh Artiké fir d'boarische Wikipedia åhschauh und dén Artiké vabessern.
Hihweis firn Vafosser, wos'a bésser mocha kåh, bidde in bsprecha schreim.

Wilhelm Eichhorn (* 5. Juli 1879 in Gloahaslach bei Ansbach; † 20. März 1957 in Minga) war a deitscha Bankdirektoa, Mitgründa da CSU und Präss da Landessynode Bayern.

Während seina Studeanzeid wurde ea 1899 und 1902 Mitgliad da christlichn Studentnvabindungen Ealanga Wingoif und Berlina Wingoif, 1910 drod ea aa am Mingaa Wingoif bei.

Literatua und BelegBearbeiten

  • Jaromír Balcar und Thomas Schlemmer (Hrsg.): An der Spitze der CSU: Die Führungsgremien der Christlich-Sozialen Union 1946 bis 1955 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 68), Oldenbourg Wissenschaftsverlag, Berlin, 2007, S. S. 593.
  • Hannelore Braun und Gertraud Grünzinger-Siebert (Bearbeitung): Personenlexikon zum deutschen Protestantismus 1919–1949 (Arbeiten Zur Kirchlichen Zeitgeschichte. Reihe A: Quellen), Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 2006, S. 68.
  • August Winkler: Vademekum Wingolfitikum, Wingolfsverlag, Wolfratshausen 1925, S. 213.