Franzesische Sproch

(Weidagloadt vo Französisch)
Der Artikl is im Dialekt Obaboarisch gschriem worn.

De franzesische Sproch (frz.: (la) langue française [(la) lɑ̃g fʀɑ̃ˈsε:z], oda (le) français [(lə) fʀɑ̃ˈsɛ]) gheat za de romanischn Gruppm vom italischn Zweig vo de indogermanischn Sprochn. Sie wead vo meara wia 100 Milliona Leid in meara wia 50 Lenda gschprocha und zejd za de Wejdsprochn.[2]

Franzesisch (Français)

Gredd in

Frankreich, Bejgien, Schweiz, Luxnbuag, Monaco, Kanada, weitn Tein vo Noad-, West- und Zentralafrika, Ozeanien, in da Karibik, teiweis in Sidostasien, Inslgruppm im Indischn Ozean.
Sprecha Gschetzte 110 Milliona Muadasprochla, insgsamt eppa 500 Milliona Sprecher[1]
Linguistische
Klassifikation
Amtlicha Status
Amtssproch vo Frankreich, Bejgien, Schweiz, Luxnbuag, Monaco, Kanada und mea...
Sonstiga amtlicha Status in: Louisiana, USA
MauretanienMauretanien Mauretanien
AlgerienAlgerien Algerien
MarokkoMarokko Marokko
TunesienTunesien Tunesien
 Vietnam
 Laos
 Kambodscha
Anakannte Mindaheitensproch in: ItalienItalien Italien
EgyptnEgyptn Egyptn
Sprochcodes
ISO 639-1:

fr

ISO 639-2: (B) fre (T) fra
ISO 639-3:

fra

Franzesisch is unta andam Omtssproch in Frankreich, Kanada, da Schweiz, Bejgien, Haiti und an Haffa Lenda in West- und Zentralafrika, wearends im arabischsprochign Nordafrika und in Indochina ois Nemsproch weit vabroadd is. Aussadem is a oane vo de Omtssproch vo da EU[3], Omtssproch vo da Afrikanischen Union und da Organisation vo de Amerikanischn Stootn und oane vo de sex Omtssprochn und mit Englisch alloanige Orwatssproch vo da UNO.[4]

De franzesische Sproch wead duach de Académie française reguliat, de sognennte Loi Toubon (a Gsetz zan Schutz vo da franzesischn Sproch in Frankreich), dees Office québécois de la langue française (a Beheadn z Québec), an Service de la langue française (a bejgische Institution zua Pfleg vo da franzesischn Sproch) und de Délégation générale à la langue française et aux langues de France.

Vabroadung

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De franzesischsprochige Wejd

Dunklblau: Muadasproch
Blau: weite Vabroadung oda Omtssproch
Hejblau: Nebmsproch oda ned offizieje Sproch
Greane Quadrate: frankophone Mindaheitn.

Gschicht

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Gallien zua Zeit vom Caesar (58 v. Kr.)

In Gallien hods drei grosse Vejka mit oagnan Sprochn gem, de Kejtn, wo de Rema gnennt ham, de Aquitania im Sidwestn und de Belga im Noadn. De Romanisiarung is in zwoa Schrittn eafoigt. Dees Lateinische is 122 v. Kr. mit da Grindung vo Aquae Sextiae (heit: Aix-en-Provence) und Narbonne in da Provinz vom remischn Reich Gallia Narbonensis (heit: Provence) noch Sidfrankreich kema. Obm Joar 58 v. Kr. mit da Eaobarung vo Nordgallien duachn Julius Caesar is Lateinische aa ins restliche Gallien kema.

Sprochbeispui

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Oigmoane Eaklearung vo de Menschnrecht:

Tous les êtres humains naissent libres et égaux en dignité et en droits. Ils sont doués de raison et de conscience et doivent agir les uns envers les autres dans un esprit de fraternité.

Iwasetzung:

Oi Menschn san frei und gleich an Wiade und Rechtn geborn. Se san mit Vanumft und Gwissn begobt und soin se im Geist vo Briadalichkeit begegn.
  1. http://www.tlfq.ulaval.ca/axl/francophonie/francophonie.htm Archivierte Kopie (Memento des Originals [1] vom 23. Juni 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tlfq.ulaval.ca
  2. BBC languages – French Connection (Englisch)
  3. Sprachen in der EU. Archiviert vom Original [2] am 17. Oktoba 2006; abgerufen am 9. März 2011.
  4. Praktika innerhalb des UNO-Systems@1@2Vorlage:Toter Link/www.unric.org (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven)

Literatua

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  •  Theresa Antes: Analyse linguistique de la langue française. Yale University Press, 2006.
  • Günter Holtus, Michael Metzeltin, Christian Schmitt (edd.): Lexikon der Romanistischen Linguistik (LRL), Tübingen, Niemeyer, 1988-2005 (12 Bände); Band V,1: Französisch, 1992.
  •  Mireille Huchon: Histoire de la langue française. Le livre de poche, 2002.

Im Netz

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