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Stod
Güssing
Wappen Österreichkarte
Wappen von Güssing
Güssing (Österreich)
Güssing
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Burgenland
Politischer Bezirk: Güssing
Kfz-Kennzeichen: GS
Fläche: 49,28 km²
Koordinaten: 47° 4′ N, 16° 19′ O47.05916666666716.323055555556229Koordinaten: 47° 3′ 33″ N, 16° 19′ 23″ O
Höhe: 229 m i. A.
Einwohner: 3.686 (1. Jen. 2019)
Bevölkerungsdichte: 75 Einw. pro km²
Postleitzahlen: 7540, 7542
Vorwahl: 03322
Gemeindekennziffer: 1 04 05
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptplatz 7
7540, 7542 Güssing
Website: www.gussing.at
Politik
Bürgermeister: Vinzenz Knor (SPÖ)
Gemeinderat: (2012)
(25 Mitglieder)

13 SPÖ, 12 ÖVP

Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

BW

Ruine vo da Festung Güssing

Güssing (ungarisch: Németújvár (Deitsch-Neuburg), krowodisch: Novigrad (Neiburg)), is a Stod im Burgenland in Österreich.

Güssing hod 917 Einwohna (Staund 1. Jänna 2019) und is de Bezirkshaptstod vom Bezirk Güssing.

Inhoitsvazeichnis

EadkundeBearbeiten

De Stod liegt im Sidburgenland. De Oatschoftn vo da Stodgmeide san Glasing, Güssing (Keanstod), Krottndoaf, Sankt Nikolaus, Staagrom, Laungzeu, Rosnbeag und Urbasdoaf. Seit Septemba 2006 is aa des im Noadostn vo Güssing glegene Ludwigshof a eigna Oatsvawoitungsteu.

GschichtBearbeiten

Da Uasprung vo Güssing woara Suburbium (Vuastod um a Buag umadum; vgl. engl. 'suburb), dees wos um de Buag Güssing entstaundn is. 1427 is Güssing civitasund 1459 civitas et suburbium bezeichnet wuan.

Seitn 16. Joahundat woa Güssing freie Stod mit voin Stodrecht. Im Joa 1619 woar mit ana Ringmaua umgem und hod via Stodeu ghobt: Vuastod (Mühviatl), untare Stod (Staundoat vom Schloss Drašković), innare Stod (Klostakiachn bis zum Rothaus) und Hochstod.

PersenlichkeitenBearbeiten

  • Josef Reichl (1860–1924), österreichischa Dialektdichda
  • Samuel Steinherz (1857–1942), österreichischa jidischa Historika[1]
  • Peter Traxler, österreichischa Kabarettist, Teu vom Kabarettistenduo „Muckenstruntz & Bamschabl“

BelegBearbeiten

LiteratuaBearbeiten

  • Josef Loibersbeck: Güssing. In: Burgenländische Heimatblätter. Nr. 32/1970. Eisenstadt 1970. S. 174–188
  • Arnold Magyar: Güssing: ein Beitrag zur Kultur- und Religionsgeschichte des Südburgenlandes bis zur Gegenreformation. Franziskanerkloster Graz, Graz 1976

Im NetzBearbeiten