Güssing
Wobbm voh Güssing
Güssing (Österreich)
Güssing
Basisdaten
Stoot: Ésterrèch
Bundeslånd: Burgenland
Bezirk: Güssing
Kfz-Kénnzaachen: GS
Flech: 0049.28 49,28 km²
Koordinaten:

47° 4′ N, 16° 19′ O47.05916666666716.323055555556229Koordinaten: 47° 3′ 33″ N, 16° 19′ 23″ O

Heechen: 229 m i. A.
Èhwóner: 3.667 (1. Jen. 2020)
Dichten: 74 Èhw. bró km²
Bóstlaatzoi: 7540, 7542
Vurwoi: 03322
Gmaandkénnziffer: 1 04 05
Adress voh da
Gmaandvawoitung:
Hauptplatz 7
7540, 7542 Güssing
Websèten: www.gussing.at
Bólitik
Burgermaaster: Vinzenz Knor (SPÖ)
Gmaandrot: (2012)
(25 Midgliader)
13 SPÖ, 12 ÖVP
Quelle: Gmaanddaten bè da Statistik Austria

Güssing (ungarisch: Németújvár (Deitsch-Neuburg), krowodisch: Novigrad (Neiburg)), is a Stod im Burgenland in Österreich.

Ruine vo da Festung Güssing

Güssing hod 3.686 Eihwohna (Staund 1. Jenna 2020) und is de Bezirkshaptstod vom Bezirk Güssing.

EadkundeBearbeiten

De Stod liegt im Sidburgenland. De Oatschoftn vo da Stodgmeide san Glasing, Güssing (Keanstod), Krottndoaf, Sankt Nikolaus, Staagrom, Laungzeu, Rosnbeag und Urbasdoaf. Seit Septemba 2006 is aa des im Noadostn vo Güssing glegene Ludwigshof a eigna Oatsvawoitungsteu.

GschichtBearbeiten

Da Uasprung vo Güssing woara Suburbium (Vuastod um a Buag umadum; vgl. engl. 'suburb), dees wos um de Buag Güssing entstaundn is. 1427 is Güssing civitasund 1459 civitas et suburbium bezeichnet wuan.

Seitn 16. Joahundat woa Güssing freie Stod mit voin Stodrecht. Im Joa 1619 woar mit ana Ringmaua umgem und hod via Stodeu ghobt: Vuastod (Mühviatl), untare Stod (Staundoat vom Schloss Drašković), innare Stod (Klostakiachn bis zum Rothaus) und Hochstod.

PersenlichkeitenBearbeiten

  • Josef Reichl (1860–1924), österreichischa Dialektdichda
  • Samuel Steinherz (1857–1942), österreichischa jidischa Historika[1]
  • Peter Traxler, österreichischa Kabarettist, Teu vom Kabarettistenduo „Muckenstruntz & Bamschabl“

BelegBearbeiten

  1. Jewish Encyclopedia

LiteratuaBearbeiten

  • Josef Loibersbeck: Güssing. In: Burgenländische Heimatblätter. Nr. 32/1970. Eisenstadt 1970. S. 174–188
  • Arnold Magyar: Güssing: ein Beitrag zur Kultur- und Religionsgeschichte des Südburgenlandes bis zur Gegenreformation. Franziskanerkloster Graz, Graz 1976

Im NetzBearbeiten