Woppn Koartn
Wappen vo da Moakt Weiltingen
Weiltingen
Deutschlandkarte, Position vo da Moakt Weiltingen hervorgehoben

49.03722222222210.453333333333440Koordinaten: 49° 2′ N, 10° 27′ O

Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Middlfrankn
Landkroas: Landkroas AnsbachVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Vawoitungs­gmoaschoft: Wilburgstetten
Häh: 440 m ü. NHN
Fläch: 24,02 km²
Eihwohna: 1381 (31. Dez. 2016)[1]
Dichtn: 57 Eihwohna je km²
Postloatzoi: 91744
Voawoi: 09853
Kfz-Kennzoachn: AN, DKB, FEU, ROT
Gmoaschlissl: 09 5 71 218
Moaktgliedarung: 9 Ortstei
Adress vo da
Moaktvawoitung:
Schlossweg 11
91744 Weiltingen
Hoamseitn: www.weiltingen.de
Buagamoastarin: Lore Meier (Freie Wählergemeinschaft)
Log vo da Moakt Weiltingen im Landkroas Ansbach
Karte


Weiltingen is a Moakt im middlfränkischn Landkroas Ansbach (Bayern). Es is Mitglied vo da Vawoitungsgmoaschoft Wilburgstetten.

GeografieBearbeiten

Geografische LogBearbeiten

 
Blick auf Weiltingen vom Römerpark aus

Weiltingen liegt an da Wörnitz in da Nech vo Dinkelsbühl unweit vom Hesselberg, mid 689 m da hechste Beag vo Middlfrankn. Nochboagmoana san (vo Noadn ogfonga im Uahzoagasinn): Wittelshofen, Gerolfingen, Wassertrüdingen, Fremdingen und Wilburgstetten.

GmoagliedarungBearbeiten

Weiltingen bsteht aus nein Ortstei[2]:

EihgmoanungaBearbeiten

Am 1. Jenna 1971 is Wörnitzhofen eihgliedat worn.[3] Am 1. Mai 1978 san Frankenhofen und Veitsweiler sowia da Ort Bosacker vo da Gmoa Schopflohe (Landkroas Donau-Rias) dazu kema.[4]

EihwohnaentwicklungBearbeiten

Urspringlicha Moakt Weiltingen:

  • 1910: 709 Eihwohna[5]
  • 1933: 704 Eihwohna
  • 1939: 762 Eihwohna[6]
  • 1961: 739 Eihwohna[4]
  • 1970: 752 Eihwohna[4]

Weiltingen mid de ehemolign Gmoana, de seit da Gebietsreform Ortstei vo Weiltingen san:

  • 1939: 1352 Eihwohna
  • 1950: 1910 Eihwohna
  • 1961: 1443 Eihwohna[4]
  • 1970: 1403 Eihwohna[4]
  • 1979: 1283 Eihwohna
  • 2000: 1406 Eihwohna
  • 2008: 1380 Eihwohna
  • 2011: 1385 Eihwohna
  • 2014: 1358 Eihwohna
  • 2015: 1343 Eihwohna

Wiatschoft und InfrastruktuaBearbeiten

VakeahBearbeiten

Duach de Gmoa valafft de Landesstroß St 2385 de zua B   fiaht.

Öffentliche EihrichtungaBearbeiten

  • Stootliche Forstdienststej
 
St.Nikolaus, Ruffenhofen

LiteratuaBearbeiten

  • Die Seitenlinie Weiltingen. In: Sönke Lorenz/Dieter Mertens/Volker Press (Hg.): Das Haus Württemberg. Ein biographisches Lexikon. Stuttgart 1997. S. 188–200.

BelegBearbeiten

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20110802/221027&attr=OBJ&val=1369
  3.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 448.
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 707 und 708.
  5. http://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?mittelfranken/dinkelsbuehl.htm
  6. Archivierte Kopie. Archiviert vom Original [1] am 3. Novemba 2010; abgerufen am 23. Dezember 2010.

Im NetzBearbeiten

  Commons: Weiltingen – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
Normdatn: GND: 4257826-7 | LCCN: n89123003 | VIAF: 144368239