Jiddisch im Boarischn

De Boarische Sproch hod vui Weata ausm Jiddischn („Jiddismen“) und wesntli sejtna ausm Hebräischn („Hebraismen“) entlehnd. Vui Ausdrick kemman aa iwas Rotwejsche, des wo sejm jiddische Weata iwanumma hod. Rotwejsch guit ois da wichtigsde Middla vo Jiddismen im deitschn Sprochraum.[1] Neiadings san jiddische Weata aa iwas Hochdeitsche ins Boarische kemma, beispuisweis "zockn".

Weata ausm Jiddischn

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Weata wo woascheinle direkd ausn Jiddischn is Boarische kemma san. Weata wo s aa i da deitschn Umgangssproch git - u wo aa iwa d Umgangsproch is Boraische eine sa kantatn -, san mid (U) kennzaichnad.

Recht sichare Weata ausn Jiddischn
Boarisch Jiddisch Hebräisch Omeakung
asbaldowan, asbållåwern[2] (U) בעל־דבר baldower "dea um den wou s gejt, da Kandidat, da Konkurrent, da Teifl"[3] בעל הדבר baʿal had-dāḇār id. aslaffa, dakundn; wul iwa s "Rotwelsch"
betuachd[4] (U) בטוח betuach „sicha, vatraunswiadig“ בָּטוח baṭuaḥ, batuach „vatraunsweat“, vo בָּטַח batach „vatraun“ heit im Boarischn: reich, woihobnd (hod nix mid Tuach z doan).
Pahel,[5] Bahöö,[6] Pahöl[2] בהלה behole „Tumult“[3] בהלה behālā "Panik" Streit, Afregung, Bohai[4][7]; Buhai u Beholle (Behöll) san scheints vaschidn.
Chuzpe (U) חוצפה Chuzpe חֻצְפָּה Chuz'pa, [χuts'pa] Frechheit (im Sinn vo Frechheit siegd), Dreistigkeit (mid an gwissn Schmäh)
Eizes, Ezzes[6] (Pl.) עצות Ejzes עצות 'Ēzot = Rodschleg Tipps
Ganov[4] (U), Ganeff[6] גנב Gannev, pl. Gannovim גנב Gannāv [ga'nāv] „Diab“ Vgl. Schmeller Ganfer "Diab" vo gamfen, jidd. ganwen, "stiwitzn".[8]
Gicks, Gicksn גיקס Gicks „Narrischkait“[9] - Fahla[10]
Gmauschl Moische „Moses“ מֹשֶׁה mosche „Moses“ Gsuada, Gschwätz, laas Zeich[2]
Hawara, Haberer, Habschi חבֿר chaver (Freind, Komarod, Spezl) חַבֵר chaver (=Freind, Spezl), Plural: חַבֵרִים chaverim (=Freind) Freind, Spezl; Liabhowa, Gschamstara; Hawarei (Haberei) = Vettanwiatschoft (negativ)
Kamuff (Nordb.)[2][3] חנופה Chanufe "Schmeichlari" חנופה ḥănufā "Schea-Toa, Gschmeichl" a deppads Wei; vgl. Schmeller Kanuff "Spitzbuab".[11]
kåpores, kabores [2] כפרות kapores כפרות kappārot Kapparot kaputt, hinig, toud; eingle da Oamd, da "Buaßtog", d Zeremoni vua n jid. Feiatog Jom Kippur (wenn d Hendln kapores gea, na wean s gschlacht)
Kassiba, kassiban [kaˈsiːbɐ] (U) כּתיבֿה jidd. ksiwe „Schreim, Schriftstick“[12] כְּתִיבָה keṯīvā(h), „(s) Schreim“ genaue Grundfoam strittig.
koscha, kåuscha[2] (U) כשר koscher ['koʃɛr] כּשר kascher, [ka'ʃɛʀ] koscha moant uaspringli rein. Domid san ba de Judn Speisn gmoand, de wo noch da Tora dalaubd san. Es Gengtoal is trejfe טרפה.
Måckas[2] מכה make(s) Abszess, Gschwia מכה makkā "Valetzung, Schloch, Bletzn" Valetzung
Malochn (U) מְלָאכָה melo(')che מְלָאכָה melā(')ḵā(h) Oabat, Aftrog „Oabat“.
Masn, Masl, Massl[2] מזל masl „Glick“ מזל Masal [ma'zal] „Glick“; Sprichwoat: „a Masn hom“ oda „a Masl hom“ (Glick hom), vua oim in Östareich[13]
mauschln, mäuschln[14] (U) Moische „Moses“ מֹשֶׁה mosche „Moses“ af jidische Oat ren,[2] si jidisch beteting, ollaloa Kloahondl treim,[14] hinta vuaghoidana Haund zischln (?)
Mauscherl[14] Moische „Moses“ מֹשֶׁה mosche „Moses“ a Jud[14]
meschugge[2] (U) משוגע (Meschugge) [me'ʃuge] מְשׁוּגָע (Meschugga) [meʃu'ga] S jiddische Woat fia „varuckt“ kummt van hebräischn meschuga (varuckt, waunsinnig).[15]
Mischpooge,[2] Mischpuche (U) משפחה Mischpoche [miʃ'puχe] מִשְׁפָּחָה Mischpāchā [miʃpa'χa] Famij, Gsejschoft, Bande
mosern[16] (U) מוסרן[3] musern "tadln" מוסר Musār "Moral, Zichtigung" grántln
Pajes[17] פאות peyes פאות pẹʾot Schleaffahoa wo ma ned obschern deaff, Pajes
pleite, bleide,[2] Pleitegeia (U) פליטה (Plejte) "Flucht" פליטה (Pəlētā) Zammgsetzd ausm aschkenazisch-hebräischn Woat plejte und am Woat geher, wo im westjiddischn za gajer wead. De jiddische Redewendung plejte gejn bedeidd uaspringli "si ausm Staub mocha, flichtn". Da plejte-gejer woa oisdann oana, wo de Flucht eagriffa hod. Eascht duach de voiksetymologische Umdeitung is da "Pleitegeia" draus gmochd worn.
Pschuras (Nordb.)[2] פשרה pschore(s) "Kumpromis, Arrangement" פשרה pəschārā unerlaubter Profit
Reiboch, Rewag, Reewåch[2] (U) רווח rejwach „Zins“ רווח ['revaχ]) „Profit, Gwinn“. Heit moast im Sinn vo „hochn“ Profit vawendd. In Weanarischn und Ostestareichischn aa ois: „Rewag“ im Sinn vo „Nutzn, Voatei“ gebraichli: „Des hod koan Rewag“[18]
Säigl (Nordb.) [2], Sêchel[3][19] שכל Sejchl "Vastond" שכל Sẹchäl Vastond
Schaawas[2] שבת Schabes "Sabbath, Samstag" שבת Schabbāt id. Sabbath, "Schaawasdeckl" scherzhaft fia Huat[2]
Schixn, Schicks שיקסע Schikse "Pomeranzn, nedjidischs Diandl" שיקצא Schikza "Obschai" a Schimpfwoat fia a Diandl; is semantisch mim Gallzismus „schick“, franz. chic, vamischt woan.[9]
Schlamassl, Schlåmåssl[2] (U) שלימזל Schlimasl "Unglick" שְׁלֵימַזְל Schlẹmasl "Pechvuagl" Unglick; Gengstick za: „Massel“; „Schlamassel hom“ – bedricknde Sorgn hom; „in am Schlamassl stecka“ – in oana aussichtslosn Situazion stecka.
Schmia שמירה schmīre „Woch“ שמירה schəmīrā „Woch“ „Woch hoidn, afpassn ob jemand kimmd“; Wochleit, Kiwarei
Schmonzes שמאנצעס Schmonzes "Gsumps, Gschmaada" שְׁמַנְצּוֹת omed "Aswichs, Litzn, Allian" Unsinn, Bleech
schmusn[20] שמועסן schmuesn „ren, se untaholtn“ שמועות Schemu'ot "Gred, Trotscharei" ren, plaudan; zuaren, schmeicheln; se untaholtn
Schnorra [21] (U) שנאָרער Schnorer - Wei Bettlmusikantn oft mid Leaminstrumentn wia da Schnorrn duachs Land zong san, is de jiddische Form: Schnorre van Instrumentennam af de Musikantn ibatrong worn.
schachan[2][3] (U) שאכערן schachern / סחרן sachern "kraaman, gschaftln, 'Greisslerei' treim" סחר sachar „hånnln“ feilschn, intensif handln[22]
schochtn, schächtn[2] (U) שחטן schechtn (part. geschochtn) "schlochtn" שחט (schachat, [ʃa'χat])
„schlochtn“
rituej richtig schlochtn
schofel[2][3] שפל 'schofel שפל 'schāfāl schlecht, schäbig, tschech. šoufl[23]
Stuss[2][3] (U) שטות schtus [ʃtus] שטות šêṭût „Unsinn, Noarrheit“ „Unsinn, Noarrheit“
Tacheles redn[4][24] (U) תכלית tachles „Zweck, zweckmäßigs Handln“ תכלית tachlit offn und deitli redn, Kloartext, mdt am Sinn oda Zui
dräiva, träif (Nordb.)[2] טרייף trejf, טרפה trejfe טרפה ṭərēfā id. ned nou jid. Ritus gschechtts (Fleisch)
Tinnef[4][6][25] טינוף tinnef „Dreg, Schmutz; Exkrement“[9][12] טינוף ṭinnûf [ti'nuf] id. Tinnef „Krempl, Graffl; Krampf; (ban koatln) a schlechts Blatt“ is scheints im 19. Joarhundad vo da 'Gaunasproch' i d deitsche Umgangsproch kemma.[26]
zockn, zocka (20.Jh.)[27] צחקען‎ zchoken „spuin“[12] צְחוֹק‎ zchoq „Gspaß, Glächta“, שחק‎ sāchaq „lochn; spuin“ „Kompjutaspui spuin“; „Glicksspui spuin“ (engl. gsoat gembln), mehra fia ned tradezionelle Glücksspui, sunst aa schanzn, hasard spuin oda a konkretana Asdruck wia koatln; vgl. aa olausn fia ozockn.
Zores, Zooras[2][3] (U) צרות zores [tsores] „Soagn“ צרות zarot [tsa'ʀɔt] „Soagn, Kumma“ Ärga, Streit, Duachanonda
vgl. Redewendung „(gib eam) Saures“; z Frankn im 19. Jh. aa Gsindl.[28]

Weata i da Peripheri

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Jiddische Weata, wo se i da Peripheri vom Frenkischn zen Noadboarischn, u. A. z Neambeag u Fead, finna.

Weata vo da Frenkisch-Noadboarischn-Peripheri
Boarisch Jiddisch Hebräisch Hochdeitsch und Omeakung
*Brôges, Brauches (Nürnb.)[29] ברוגז brojges „zurne; ogfressn, grante“[3] ברגז b-roges "i Raasch; Streit" Vadrossnhait, Grant, Zurn
miis, mies מיאוס mies „schlecht, zwida“[3][9][30] מיאוס mi’us „Widalikait, Grausligs“ Im Iwagangsdialekt zen Noadboarischn nogwisn.[9] Za Heakunft vgl. Klepsch S. 1059: „Die zahlreichen Belege aus hochdeutschen Mundarten, auch schon vom Anfang des 20. Jh. lassen Zweifel an der Feststellung bei Kluge/Seebold, 477 aufkommen, das Wort habe sich erst 'im 19. Jh. von Berlin verbreitet'.“
Zoff סוף‎ ßof „End, Schluß“ סוף‎ ßof id. Zoff „Streidarei, Krach, Fetzn; vgl. d Wendung „Schluß machn“. Im Iwagangsdialekt zen Noadboarischn z Fead u Neambeag nogwisn.[9]

Etymologisch ungwisse Weata

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Weata wo mim Jiddischn zammbracht wean owa ned sicha san.

Etymologisch ungwisse Weata wo mim Jiddischn zammbracht wean
Boarisch Jiddisch Hebräisch Omeakung
auskocht[31] (U) חכם chochem (owa umstrittn) חכם chacham „wif, gscheid“ meglichaweis a Kontaminazion aus boar. "auskochn" und rotw. "auskochemen", des wo afs jiddische "chochem" zruckgehd[32]
Bamme (U) Noch Wolf ibas Jiddische (ängstlicha Mensch) ausm Hebräischn בַּעַל baal = Herr und ema = Ongst, is owa unsicher, vgl. BWB I, Sp. 991.
Beisl, Beize, Beiz[9] בַּיִת bajis Haus[33] בַּיִת bajit Wiatschoft; vom hebräischn בַּיִת bajit ibas Jiddische bajis (boads Haus), tschech. pajzl,[23] ins Boarische ibanumma. Im Weanerischn wean Gostwiatschoftn ois „Beisln“ bezeichnd. Bair. Boazn un alem. Beiz spricht owa eanda dogeng. Beisl, Beiz u Boaz wiad aa mit romanisch un ital. baita "Hittn" zammbracht.[34]
blau, blåu[2][35] (U) בלא‎ bloy "ohne" בלא be-lo [bɛ'lɔ] „mid nix, ohne“ bsoffa, fei sei, nix leistn woin; vgl. owa Pfeifer Etymologisches Wörterbuch: blau ois Foab vo da Sinnestaischung...
eisoafn (jdn. ~)[36] sewel „Dreck“ זבל ['zɛvɛl]) „Mist, Dreck“ „betriang“; meglichaweis ausm Rotwejsch „beseiwelen“
Gauna[4] יוון JownGriachaland“, eigtl. Jonien יוון Jāwān Vgl. owa Klepsch: Die Etymologie ist umstritten.[9] Nougwisn seit 1753.
gschlaucht (U) schlacha „afn Bodn schmeissn“ easchepfd
hussn[6][37] הותת (hoṯeṯ) Ps. 62,4 „anschreien“[38] „hetzn“
Kaff (U) כפר kefar „Doaf, Provinznest“ S Woat fia „kloans Doaf, Nest, wo da Hund begrom is“ kimmd ibas Jiddische van hebräischn Woat כָּפָר kafar (= „Doaf“). Im EWD wead da Ausdruck owa af zigeinarisch gaw 'Doaf' zruckgfiahd. (W.Pfeifer, Etymologisches Wörterbuch des Deutschen, Minga: dtv 1995, S.607).
Kaffa kapher „Baua, Simpe“ ausn rotw. „Baua, Depp“
Kiis, Kies[39] כִיס kiß „Gejdbeidl, Beidl“[9] כִיס kiß [kis] id. Gejd, Diredare“. Vgl. owa Flins, Schotter etc. Ban Schmeller ned im iwatrongan Si.[40]
Gluft, Kluft[2][4][16] (U) qĕlippä „Schoin, Rindn“ „Gwand“, iwas Rotwejsche
Koi[41] redn; vakohln (20.Jh.)[2] קול kol "Stimm" qôl „Stimm; Ton, Lärm; Schoi, Echo; Posizion, Osicht“[42] Vgl. Schmeller die Kalle „Gred, Gschwätz“.[43][44] Vgl. semanitsch aa alem. Chabis fia deitsch „Kohl“ u „Unsinn“.
Ramsch (U) ראמש Ramsch weatloses Zeigl; ongeble vo רָמָאוּת ramoes/rama'ut "Betruug", d Heakunft von Jiddischn is unsicher, kimmd meglichaweis aa van mhd.: râm.[9]
schäkan (U) chejk „Busn, Vagina“ oda shakar „liagn“ חֵ(י)ק‎ „Schoß“ flirtn, mid Weiba scheazn; vamuetli ned jiddisch, vgl. Alfred Klepsch: Westjiddisches Wörterbuch, Band II, 2004, S. 1229: D Eagebniss sprecha geng a hebrejsche Heakunft.
schleima, eihschleima (U) schelem ['ʃɛlɛm] „Eastottung; Dank“ od. schalmon [ʃal'mɔn] Bestechungsgschenk schmeichln
Schmian- (U) זמרה simrah [zim'ʀa] (= Gsong) Schmian(-theata, -nkomedie) im Sinn vo oana Schauspuibühne, tschech. šmíra[23]
Techtelmechtel[16][45] Techtelmechtel is a Reimwoat, wo s Woat tachti (= „hoamli“) um a l daweidad wead (techtl) und in leichta Variazion (mechtl) wiedahoit wead, owa unsicher. Is woascheinle vom Dialekt i d Umgangssprooch.
tofte, toffe,[46] tof[25] doff „guad, schean“[9][47] טוֹב tov „guad“ es hoaßt, iwa d 'Gaunasproch'; vgl. owa ba Schmeller toff, tafft, tüffi "stoak, hefti" evtl. zua mhd. tüften "dampfn".

Schau aa

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Literatua

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  • Salcia Landmann: Jiddisch. Das Abenteuer einer Sprache. Walter-Verlag Olten, Freiburg 1962, ISBN 3-548-35240-5.
  • Peter Wehle: Die Wiener Gaunersprache. Eine stark aufgelockerte Dissertation. Reihe Wiener Themen. Jugend und Volk, Wean 1977, ISBN 3-7141-6052-3 (Wean) und ISBN 3-8113-6052-3 (Minga).
  • Ronald Lötzsch: Duden Taschenbücher, Bd.24, Jiddisches Wörterbuch. Bibliographisches Institut, Mannheim; 2. Aufl. 1992, ISBN 3-411-06241-X.
  • Heidi Stern: Wörterbuch zum jiddischen Lehnwortschatz in den deutschen Dialekten. Niemeyer, Tübingen 2000, ISBN 3-484-39102-2.
  • Siegfried Kreuzer: Von Ave bis Zores. Hebräische und semitische Wörter in unserer Sprache. Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik 121 (2001), 98–114.
  • Hans P. Althaus: Zocker, Zoff & Zores: Jiddische Wörter im Deutschen, Beck, Minga 2002, ISBN 3-406-47616-3
  • Hans P. Althaus: Kleines Lexikon deutscher Wörter jiddischer Herkunft. Beck, Minga, 2. Aufl. 2003. ISBN 3-406-49437-4.
  • Leo Rosten: Jiddisch. Eine kleine Enzyklopädie. Deutscher Taschenbuchverlag, Minga, 4. Aufl. 2003, ISBN 3-423-24327-9
  • Hans P. Althaus: Chuzpe, Schmus & Tacheles: jiddische Wortgeschichten. Beck, Minga 2006, ISBN 978-3-406-51065-6

Im Netz

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  1. Isabella Schlechter: Jiddische Lehnwörter im Deutschen, Dokument Nr.6132, ausm Wissnsarchiv GRIN
  2. 2,00 2,01 2,02 2,03 2,04 2,05 2,06 2,07 2,08 2,09 2,10 2,11 2,12 2,13 2,14 2,15 2,16 2,17 2,18 2,19 2,20 2,21 2,22 2,23 2,24 2,25 2,26 Braun: Nordbairisches Wörterbuch 2004, Band 1-2, S. 12, 19, 52, 99, 182, 293, 297, 301, 308, 319, 381, 392, 394, 398, 400, 466, 473, 477, 497, 515, 543, 525f., 533, 563, 633, 676, 748, 929.
  3. 3,00 3,01 3,02 3,03 3,04 3,05 3,06 3,07 3,08 3,09 3,10 Beinfeld/Bochner: Comprehensive Yiddish-Englisch Dictionary 2013, S. 161, 180, 186, 310, 394, 398, 449, 588, 656, 669, 695, 698.
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 4,5 4,6 Duden: Das Herkunftswörterbuch; 3.Auflage. Mannheim, Dudenverlag 2001
  5. WBÖ II, S. 93, vgl. LIÖ Pehel (Memento des Originals [1] vom 24. Juni 2021 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/lioe.dioe.at
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 6,4 Sedlaczek: Wörterbuch des Wienerischen, Haymon 2011, 6. Aufl. 2018, S. 29, 64, 84, 267.
  7. Vgl. zen ai Schweizerisches Idiotikon buheien
  8. Johann Andreas Schmeller: Bayerisches Wörterbuch, I/2 1872, S. 921 (53)
  9. 9,00 9,01 9,02 9,03 9,04 9,05 9,06 9,07 9,08 9,09 9,10 Klepsch: Westjiddisches Wörterbuch, Band I-II, 2004, S. 345-347, 504f., 605, 622f., 840f., 901f., 1059, 1158, 1278-1280, 1490.
  10. Johann Andreas Schmeller: Bayerisches Wörterbuch, I/2 1872, S. 884 (25)
  11. Johann Andreas Schmeller: Bayerisches Wörterbuch, I/2 1872, S. 1253 (302)
  12. 12,0 12,1 12,2 Niborski: Verterbukh fun loshn-koydesh-shtamike verter in Yidish 2012, S. 56, 181, 227, 419, 440.
  13. Masen (Memento des Originals [2] vom 6. Mai 2009 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/oewb.retti.info in da Datenbank zur deutschen Sprache in Österreich (Seite obgruafa om 10. Aprü 2008)
  14. 14,0 14,1 14,2 14,3 Zaupser: Versuch eines baierischen und oberpfälzischen Idiotikons (1789), S. 51; Delling: Beiträge zu einem baierischen Idiotikon (1820), II, S. 67.
  15. Wilhelm Gesenius: Hebräisches und aramäisches Handwörterbuch; unvaändata Nochdruck vo da 1915 easchienanen 17. Aflog; Heidelberg: Springer-Verlag, 1962
  16. 16,0 16,1 16,2 Zehetner: Bairisches Deutsch 2018, 5. Aflog, S. 213, 249, 346.
  17. Hans Werner Sokop in: Wilhelm Buschs Plisch und Plum in 40 deutschen Mundarten 1999, S. 217.
  18. Rewag (Memento des Originals [3] vom 20. Mäerz 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ostarrichi.org im deitsch-estareichischn Weatabuach af Ostarrichi.org (Seitn obgruafa om 12. Mai 2008)
  19. Johann Andreas Schmeller: Bayerisches Wörterbuch, II/1 1872, S. 212 (189).
  20. Johann Andreas Schmeller: Bayerisches Wörterbuch, II/1 1872, S. 559 (477).
  21. Bei Schmeller Schnurrant u Schnurr-, vgl. Johann Andreas Schmeller: Bayerisches Wörterbuch, II/1 1872, S. 580 (494f.).
  22. bayrisches-woerterbuch.de
  23. 23,0 23,1 23,2 Pavla Loucká: "Jidiš používame, no ani o tom netušíme" in Delet: Slovensko – Židovské Noviny, 22. Mai 2012
  24. Wolfgang Teuschl: Wiener Dialekt Lexikon, 3. iwaorb. Auflog, Residenz-Valog, Soizburg 2007; BWB III, Sp. 938.
  25. 25,0 25,1 WBÖ V/1, S. 88, 134.
  26. https://www.dwds.de/wb/Tinnef
  27. Vgl. u. a. Schorsch Preysing: Seegeistseiten, Winter 2013/2014, S. 5.
  28. Johann Andreas Schmeller: Bayerisches Wörterbuch, II/2 1877, S. 1149 (283)
  29. Johann Andreas Schmeller: Bayerisches Wörterbuch, I/1 1872, S. 352 (256)
  30. Tendlau 1860, 623; Sanders 1863, Band 2, Sp. 305c@1@2Vorlage:Toter Link/opacplus.bsb-muenchen.de (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven)
  31. Ludwig Zehetner: Bairisches Deutsch, Minga, 1997
  32. Friedrich Hans P. Althaus: Kleines Lexikon deutscher Wörter jiddischer Herkunft. Beck, Minga, 2. Aufl. 2003.
  33. Gertrud Reershemius: Die Sprache der Auricher Juden: Zur Rekonstruktion westjiddischer Sprachreste in Ostfriesland, Wiesbaden: Harrassowitz 2007, S. 159. Vaweist af Weinreich: Die Reste des Jüdischdeutschen, Stuaggard 1973, S. 50 u Beem: Resten von een taal: Wordenboekje von het Nederlandse Jiddisch, Assen 1967, S. 6.
  34. Vgl. Gerald Huber: Hubers Bairische Wortkunde, Volkverlag München, 2013. S.176ff
  35. BWB II, Sp. 1173..
  36. Friedrich Kluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache; 23. erweiterte Auflage, Walter de Gruyter, 1999
  37. Universität Innsbruck: Deutsche Wörter aus dem Hebräischen, archiviad en 31. Jenna 2012.
  38. Gesenius: Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch, 18. ed., 1987-2012.
  39. https://lioe.dioe.at/db?query=kis Archivierte Kopie (Memento des Originals [4] vom 2. Juni 2021 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/lioe.dioe.at
  40. Johann Andreas Schmeller: Bayerisches Wörterbuch, I/2 1872, S. 1301 (336)
  41. https://lioe.dioe.at/db?query=kol Archivierte Kopie (Memento des Originals [5] vom 2. Juni 2021 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/lioe.dioe.at
  42. Vgl. u. A. https://www.morfix.co.il/%D7%A7%D7%95%D7%9C
  43. Vgl. Johann Andreas Schmeller: Bayerisches Wörterbuch, I/2 1872, S. 1233f. (288)
  44. https://woerterbuchnetz.de/?sigle=Lexer&lemid=K00110#0
  45. BWB III, Sp. 1413f.
  46. Johann Andreas Schmeller: Bayerisches Wörterbuch, I/1 1872, S. 590 (433)
  47. Fahlt ganz i Niborski: Verterbukh fun loshn-koydesh-shtamike verter in Yidish 2012, S. 507, 282.